Triathlon Bikes

Triathlon Bikes unterschieden sich in vielen Punkten von den Rädern wie sie im professionellen Radsport eingesetzt werden. Triathlon Bikes wurden speziell für die meist flachen Strecken bei einem Triathlon entwickelt. Aus diesem Grund spielt die Aerodynamik bei Triathlon Bikes eine wichtigere Rolle als bei herkömmlichen Rennrädern. Ein spezieller Lenker sorgt bei Triathlon Bikes für eine extrem Flache Sitzhaltung des Fahrers. Auf dem hornförmigen Basislenker wird bei Triathlon Bikes ein Aufsatz montiert, auf dem die Unterarme abgelegt werden können. Durch diese Konstruktion wird bei den Triathlon Bikes nicht nur eine aerodynamisch günstige Sitzhaltung erreicht, auch die Muskulatur der Oberarme kann so nach dem Schwimmen entspannen. Die Schalthebel und Bremshebel der Triathlon Bikes sind so angeordnet, dass die Sitzhaltung immer beibehalten werden kann. Hierzu verfügen Triathlon Bikes auch über einen steileren Sitzrohrwinkel als normale Rennräder, so wird verhindert, dass die Oberschenkel am Oberkörper anstoßen. Außerdem wird durch diese Konstruktion die Muskulatur für den anschließenden Lauf geschont.

Gängige Triathlon Bikes

Bei der Größe von Triathlon Bikes haben sich mittlerweile 28“ Laufräder als Standard etabliert. Bei Wettkämpfen gelten für Triathlon Bikes die Vorschriften, dass die Räder gleich groß sein müssen, die Extensions am Lenkeraufsatz nach vorne und hinten nicht offen sein dürfen und das Rad über zwei funktionierende bremsen verfügen muss. Das Gewicht von Triathlon Bikes beträgt heute in der Regel zwischen 7 und 9 Kilogramm. Triathlon Bikes sind den Zeitfahrmaschinen bei Radrennen sehr ähnlich, jedoch gelten für diese wesentlich strengere Vorschriften bezüglich der Geometrie der Räder.